.. und der hat Mitte der 70-er Jahre begonnen, als ich, noch ganz Hippie, das erste Mal mit meinem Käfer Frankreich bereiste und mich sofort in dieses wunderbare Land und seine Menschen verliebte. Diese Liebe hat mich nie mehr losgelassen. Von da an träumte ich, einmal dort zu leben. 

Man sollte seine Träume niemals aufgeben, denn eines Tages erfüllen sie sich. 

Ein paar Jahrzehnte später bin ich in die Dordogne gezogen,  ins Perigord noir. Die Kinder sind inzwischen groß und leben ihre eigenen Träume aber immerhin mit drei Hunden und meinem Mann, einem richtigen „Stadtei“. 

Von diesem Abenteuer möchte ich berichten und Euch auf eine Reise mitnehmen, wie sie spannender nicht sein könnte – hier auf unserem kleinen Hameau mit insgesamt acht Einwohnern, ihren Geschichten, Sehnsüchten und Charakteren, den zahlreichen Herausforderungen die zu meistern sind und den vielen und ausgelassenen Festen die wir mit Nachbarn, Freunden und Familie feiern. Gelegenheiten gibt es zu Hauf.